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VW RENNSPORT

Motorsport 1991 reifte der Gedanke am Runstreckensport auf der Nürburgring-Nordschleife teilzunehmen. Ich kaufte einen alten Golf I und baute ihn in wochenlanger Kleinarbeit zu einem Rennfahrzeug um. Er wurde in einem giftigen grün lackiert und war anfänglich mit einem 1,6 Liter Motor mit ca. 138 PS ausgerüstet. Ich startete in der nationalen Klasse F1, in der das Fahrzeug angemeldet sein mußte.
Nach 2 Läufen war klar, aus Kostengründen muß das Fahrzeug nochmals umgebaut werden. Diesmal mit einem 2,0 Liter Triebwerk und satten 174 PS. 1992 nahm ich lediglich an 2 Rennen teil. Ich benötigte einen Partner, der mit Geld und Lust an diesem Sport, einsteigen wollte. Schnell könnte ich meinen Freund Helmut dafür begeistern und bestritt mit ihm sehr erfolgreich die Saison 1993 und 1994.
In den Jahren 1995 bis 1997 fuhr ich einige Rennen allein. Erst 1998 konnte ich meinen Freund Heribert für den Runstreckensport begeistern. 1998 und 1999 fuhren wir einige Läufe im Castrol Haugg Cup, sowie ein Lauf im Rahmenprogramm zum 24h-Rennen.

 

 

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NORDSCHLEIFE

Motorsport Im Winter stand fest, wir wollen aktiv am 24h-Rennen auf dem Nürburgring teilnehmen. Das Reglement zwinkte uns zum Kauf eines neuen Fahrzeuges, einem Golf II. Im Frühjahr 2000 wurde das Fahrzeug unter enormen Arbeitseinsatz zu einem reinrassigen Rennwagen umgebaut. Als Herz kam ein 1,8 Liter 16 V Motor mit 172 PS zum Einsatz. Zur Verstärkung des Teams benötigten wir noch zwei Fahrer. Diese wurden schnell gefunden, mein ehemaliger Kollege Helmut und Martin. Nun hieß es Sponsoren zu finden, um die Kosten in den Griff zu bekommen. Unser erstes Rennen im Mai war ein voller Erfolg. Es folgten bis 2004 noch weitere 4 Einsätze zum 24h-Rennen.
2005 bestritten wir dann Einsätze in der BFGoodrich-Langstreckenmeisterschaft einschließlich dem 6 Stunden Rennen.
2006 beschlossen wir aus Kostengründen auszusetzen. Aber das Rennfieber war ungebrochen und der Golf II wurde verkauft, ein Golf III mußte her.

 

NORDSCHLEIFE

Motorsport Im Frühjahr 2007 bauten wir unseren Golf III zu einem reinrassigen Rennwagen auf. In wochenlanger Kleinarbeit wurde eine komplette Zelle eingebaut und verschweißt, der Wagen in den Bilsteinfarben, einer unserer Sponsoren, lackiert. Der Motor sollte leistungsstärker werden und das war er auch. Satte 215 PS aus einem 2,0 Liter 16 V mit Einzeldrossel-Renneinspritzung und frei programmierbarer Zünd- und Einspritzanlage. Die Bremsanlage wurde modifiziert, sowie eine Bremskraftverstellung eingebaut. Das Fahrwerk, ein Schraubgewindefahrwerk, kam von unserem Sponsor Bilstein. Ebenfalls zum Einsatz kam eine Elektrohydraulische Servolenkung.
Im April testeten wir unseren Renner erstmals auf dem Nürburgring und stellten fest, das wir mit dem Fahrwerk noch viel Arbeit haben werden. Der Motor jedenfalls ließ gutes erahnen, denn einigen Konkurrenten konnten wir schon jetzt das Leben schwer machen. Uns war klar, dieses Jahr wird ein Lernjahr, denn ein Rennfahrwerk bedarf mühsamer Abstimmungsarbeiten. Das Fahrzeug hatte einfach eine Top-Leistung und ein erstaunliches Drehmoment.

 

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