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WOHNWAGEN


Wohnwagen Unsere erster Wohnwagen ist ein Knaus 500TKM mit einer Geamtlänge von 7,18 m und eine Geamtbreite von 2,30 m, sowie einer Auflastung auf 1700 kg. Wir haben ihn 1998 auf der Caranmesse in Düsseldorf gekauft. Da wir zum Nordkapp fahren wollen, benötigen wir einen Grundriß, bei dem die Betten immer zugänglich sind und wir trotzdem jederzeit kochen und essen können. Wir haben uns schon Monate vorher bei verschiedenen Händlern umgesehen und dachten, das wir uns auf der Messe schnell entscheiden können. Falsch, erst in der letzten Stunde kurz vor Ende der Messe haben wir den richtigen Wohnwagen für uns gefunden, den Knaus 500TKM. Er hat auf der linken Seite ein Hochbett für 2 Kinder. Wir haben nur ein Kind und konnten das zweite Bett für Jacken und Decken nutzen, sowie Spielzeug für unsere Tochter. Im rechten Teil befindet sich das französische Bett mit Sanitäreinrichtung. Im mittleren Bereich steht die Sitzgruppe für 4 Personen, sowie gegenüber die Küche.

 

WOHNWAGEN

Wohnwagen Für uns war es wichtig, wenn wir rasten, dann wollten wir jederzeit kochen und essen können, ohne den Wohnwagen im Eßbereich umbauen zu müssen. Gleichzeitig wollen wir schlafen können, ohne die Betten umbauen zu müssen. Wenn wir spät abends einen Campingplatz anlaufen oder einfach unterwegs halten, war sehr bequem. Dieser Wohnwagen erfüllte alle unsere Bedingungen, das Aussuchen hat auch lange genug gedauert.
Im darauffolgendem Jahr bestätigte sich die gute Wahl des Grundrisses. Es war unsere erste Caravan-Saison. Bedingt durch die lange Reise zum Nordkapp, bei der wir meistens nur eine Nacht auf einem Campingplatz verbringen, mußten wir aus Platzgründen kein Zelt aufbauen. Mit dem Wohnwagen haben wir viel erlebt, gesehen und Spaß gehabt.
Aber der Tag kam, das unsere Tochter alt genug und nicht mehr mitfahren wollte. Jetzt zeigte sich, das wir uns einen neuen Wohnwagen kaufen müssen, mit dem typischen Grundriß, Schlafbereich und Rundsitzgruppe.

 

WOHNWAGEN

Wohnwagen Im Herbst 2007 findet man uns auf der Caravanmesse in Düsseldorf wieder. Auch wenn wir bereits seit fast 10 Jahren Campererfahrung gesammelt haben, war der richtige Wagen nicht so schnell gefunden. Die Aufteilung war klar, aber französisches Bett oder Einzelbetten? Wir haben mittlerweile die 50 überschritten, da kommt einem schon mal der Gedanke, Einzelbetten und mehr Platz. Nach langem hin und her steht fest, wir nehmen das französische Bett, vielleich sind wir doch noch jung genug zum Kuscheln und bei der jetzigen Auswahl überzeugte auch das Platzangebot der Küche.
Unser jetziger Caravan ist wieder ein Knaus, ein Knaus 500FU mit einer Gesamtlänge von 7,32 m und einer Gesamtbreite von 2,30 m. Auch dieser Wagen wurde wieder auf 1700 kg aufgelastet. 8 Wochen später habe ich einen Reich-Move-Control nachgerüstet, da meine Frau aus gesundheitlichen Gründen nicht schieben darf. Wir haben den Wohnwagen für unseren Urlaub gewogen und uns erschrocken. Der Wagen wiegt incl. Lebensmittel sage und schreibe 1680 kg. Bisher habe ich unseren Wohnwagen fast immer mit dem Zugwagen einparken können, aber einige Stellplätze lassen es doch nicht zu und da ist es ein Traum über diesen elektrischen Antrieb zu verfügen. Leider natürlich auch ein erhebliches Zusatzgewicht. Dieser Wagen macht einfach viel Freude.
Fazit: Jeder Camper muß seinen Wohnwagen aufgrund seiner Bedürfnisse und Zugkraft individuell aussuchen.

 

 

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